Die Kunst der Langeweile: Warum Nichtstun mein Lieblingszustand ist

Ich gebe es ganz offen zu: Ich habe gerne Langeweile. So richtig. Ohne schlechtes Gewissen, ohne Eile, ohne das nervöse Zucken Richtung Smartphone. Ich sitze da, schaue aus dem Fenster, beobachte Menschen, denke über dies und das nach – und lasse mich einfach treiben. Für viele klingt das nach Zeitverschwendung. Für mich ist es das […]

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Zwischen Wut und Mitgefühl: Warum meine Stimme laut ist, aber mein Ziel Frieden heißt

Wenn ich mich über Veganismus äußere, kann es passieren, dass ich in Diskussionen lauter werde. Manchmal werde ich sogar als aggressiv wahrgenommen. Und ehrlich gesagt: Ja, ich verstehe, warum das so rüberkommen kann. Ich bin ein Mann, der nicht einfach still bleibt, wenn Unrecht geschieht – vor allem dann nicht, wenn es um Lebewesen geht,

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Diskriminierung als Werkzeug des Kapitalismus: Warum wir alle verlieren, wenn wir uns spalten lassen

Ich bin wütend. Und ehrlich gesagt: Ich bin auch müde. Müde davon, wie sich Diskriminierung in so viele Facetten unseres Alltags geschlichen hat – so selbstverständlich, dass viele sie gar nicht mehr hinterfragen. Aber ich will heute mit Dir darüber sprechen, warum ich glaube, dass all diese Formen der Unterdrückung – von Rassismus über Sexismus

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Wenn Solidarität Risse bekommt – Gedanken eines Linken zur Queerfeindlichkeit von Links

Ich bin ein Mann, der sich seit Jahren als Teil der politischen Linken versteht. Für mich bedeutete „links“ immer: Kampf für Gerechtigkeit, Gleichheit und für die Schwächeren. Die Linke war mein politisches Zuhause, weil sie sich gegen jede Form von Ausgrenzung stellte – gegen Rassismus, Sexismus, Klassismus und natürlich auch gegen Queerfeindlichkeit. Doch in letzter

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Veganismus: Warum ich mich für Tiere und Menschen entschieden habe

Ich lebe vegan. Für viele klingt das nach Verzicht: kein Käse, kein Steak, kein Ei zum Frühstück. Für mich ist es das Gegenteil. Es ist ein Akt der Wahlfreiheit, ein Ausdruck von Empathie – gegenüber Tieren, aber auch gegenüber Menschen. Denn Veganismus bedeutet für mich nicht nur, Tierleid zu vermeiden. Er bedeutet auch, menschliches Leid

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Was bringt mir ein Job, wenn die Welt untergeht?

Es war einer dieser Abende, an denen ich erschöpft nach der Arbeit heimkam, mir die Nachrichten ansah – Überschwemmungen in Süddeutschland, Waldbrände in Südeuropa, Hitzerekorde im Juni – und mich fragte: „Wofür arbeiten wir eigentlich alle?“ Was nützt mir mein Arbeitsplatz, mein Einkommen, mein bisschen Sicherheit, wenn sich das Fundament, auf dem alles steht, langsam

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Rassismus gibt es nicht … oder doch?

Neulich bin ich auf einen Kommentar in einem Beitrag bei Meta Threads gestoßen, der mich zum Nachdenken gebracht hat. Es ging um das Thema Rassismus – ein Thema, das immer wieder kontrovers diskutiert wird. Der Verfasser des Kommentars schrieb sinngemäß: „Rassismus existiert nicht, denn es gibt keine menschlichen Rassen.“ Zuerst musste ich zustimmen: Biologisch betrachtet

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Was ist das Gegenteil von konservativ? Und warum ich finde, dass wir den Rückwärtsgang nicht brauchen

Ich habe mich bereits ausführlich mit dem Konservatismus beschäftigt – seinen Versprechen, seinen Widersprüchen, seiner Wirkung auf gesellschaftliche Strukturen. Als Mann war das für mich besonders spannend, weil ich erkannt habe, wie viele meiner alltäglichen Vorteile direkt mit genau diesen konservativen Denkmustern zusammenhängen. Aber je mehr ich mich mit den Motiven und Wirkungen von Konservatismus

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