Internationaler Tag gegen Rassismus: Gemeinsam gegen Diskriminierung und Ausgrenzung

Anlässlich des heutigen internationalen Tages gegen Rassismus starte ich eine kleine Beitragsreihe, die sich mit den Themen Rassismus und Faschismus auseinandersetzt. In den kommenden Tagen werde ich Stück für Stück verschiedene Artikel veröffentlichen, die einen Einblick in die Geschichte und Hintergründe dieser Thematiken geben. Dabei nehme ich auch spannende Ausflüge in damit verbundene Themen und […]

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Veganismus und Essstörungen: Warum Verantwortung nicht an der eigenen Biografie endet

Es gibt Themen, die in Online‑Debatten zuverlässig eskalieren. Veganismus gehört dazu. Essstörungen auch. Und wenn beides aufeinandertrifft, entsteht oft ein hochexplosives Gemisch aus persönlichen Geschichten, moralischen Ansprüchen und rhetorischen Kurzschlüssen. Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel: weil ich immer wieder sehe, wie individuelle Herausforderungen zu allgemeinen Ausreden werden – und wie dadurch eine notwendige ethische

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Brief an mein 100‑jähriges Ich

Moin! Wenn du diese Zeilen liest, dann hast du ein Jahrhundert Menschheitsgeschichte erlebt — und ich hoffe, dass es eine Geschichte ist, die nicht in den Abgrund gekippt ist. Ich schreibe dir aus einer Zeit, in der vieles brennt: Demokratien wanken, Menschen fliehen vor Kriegen, rechte Bewegungen gewinnen an Einfluss, und Empathie scheint manchmal wie

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Warum ich manchmal schweige – und warum ich manchmal sprechen muss
Ein persönlicher Blick auf Verantwortung, Allyship und den Weltfrauentag

Es gibt Themen, bei denen ich bewusst zurückhaltend bin. Nicht, weil ich nichts zu sagen hätte, sondern weil ich weiß, dass meine Perspektive nicht die entscheidende ist. Ich bin nicht überall Experte, und ich bin nicht von allem betroffen, worüber diskutiert wird. Gerade bei gesellschaftlichen Fragen, die bestimmte Gruppen direkt betreffen, halte ich mich oft

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Ein persönlicher Blick auf Verantwortung, Allyship und den Weltfrauentag
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Warum der 8. März mehr ist als ein Datum – und warum ich ihn brauche

Es gibt Tage, die fühlen sich an wie ein Brennglas. Der 8. März gehört für mich dazu. Internationaler Frauentag. Ein Tag, der gleichzeitig feiert, erinnert, provoziert und herausfordert. Ein Tag, der mich zwingt, genauer hinzuschauen – auf mich selbst, auf mein Umfeld, auf die Strukturen, in denen wir leben und arbeiten. Und ja: Natürlich sollte

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Wenn ein soziales Ökosystem zerfällt: Warum ich das Gefühl habe, dass hier nichts mehr zufällig passiert

Ich sitze oft da und versuche zu verstehen, was gerade politisch passiert. Nicht nur einzelne Entscheidungen, nicht nur ein Gesetz, nicht nur eine Reform. Sondern das Gesamtbild. Und je länger ich darüber nachdenke, desto klarer wird mir: Das, was ich sehe, fühlt sich nicht mehr wie eine Reihe von Fehlern an. Es wirkt wie ein

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Medienethik ist kein Luxus – sie ist die Grundlage

Ich habe schon viele fragwürdige Entscheidungen von Medienhäusern gesehen, aber die Titelseite der HNA mit einer großflächigen Höffner‑Werbung hat mich wirklich getroffen. Nicht, weil Werbung an sich ein Problem wäre. Nicht, weil ich erwarte, dass eine Zeitung frei von wirtschaftlichen Interessen ist. Sondern weil die Titelseite der symbolisch wichtigste Ort einer Zeitung ist – und

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Wenn Macht auf Mitbestimmung trifft: Warum wir über Tesla, Union Busting und die Zukunft der Arbeitswelt reden müssen

Ich schreibe diesen Text als jemand, der mitten in der betrieblichen Realität steht. Als Vertrauensmann der IG Metall erlebe ich jeden Tag, wie wichtig Solidarität, Mitbestimmung und kollektive Stärke für Beschäftigte sind. Und ich erlebe genauso, wie sehr diese Prinzipien unter Druck geraten – nicht nur irgendwo weit weg, sondern direkt vor unserer Haustür. In

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Warum mich die Aussagen von Friedrich Merz zu China fassungslos machen

Es gibt Momente in der politischen Kommunikation, die mich nicht nur irritieren, sondern wirklich wütend machen. Nicht, weil ich mich gern empöre, sondern weil ich das Gefühl habe, dass grundlegende moralische Maßstäbe verrutschen. Genau so ging es mir, als ich die jüngsten Aussagen von Friedrich Merz zu China gelesen habe. Und ich möchte Dich mitnehmen

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Mit zweierlei Maß: Warum ich es satt habe, dass Moral immer nur für die anderen gilt

Es gibt ein Muster, das mich seit Jahren begleitet. Ein Muster, das sich durchzieht wie ein roter Faden – egal ob es um Ernährung, Klima, Arbeit, Feminismus oder irgendein anderes gesellschaftliches Thema geht. Ein Muster, das mich wütend macht, weil es so offensichtlich ist und trotzdem kaum jemand darüber sprechen will. Ich rede vom Messen

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