Antifaschistische Aktion: Warum ich mich gegen Faschismus stelle – und Du das auch solltest

Ich bin kein Historiker, aber ich bin ein Mensch, der nicht wegschaut. Wenn ich über die Geschichte der Antifaschistischen Aktion schreibe, dann nicht aus akademischer Distanz, sondern aus persönlicher Überzeugung. Ich glaube, dass wir heute mehr denn je verstehen müssen, woher antifaschistisches Engagement kommt, was es bedeutet – und warum es für mich als Bürger,

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Empathie im Alltag – ohne Leid

Ich habe etwas beobachtet, das mich nicht mehr loslässt. Immer wenn irgendwo auf der Welt eine Katastrophe passiert – sei es ein Krieg, ein Erdbeben, eine Umweltkatastrophe – reagieren Menschen plötzlich mit einer Welle der Hilfsbereitschaft. Spenden werden gesammelt, Solidaritätsbekundungen geteilt, Nachbar:innen helfen einander, Fremde werden zu Verbündeten. Es ist, als ob wir erst durch

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Wissenschaft als Feindbild? Warum rechte Ideologien Fakten fürchten

Ich habe in einem Online-Kommentar kürzlich geschrieben: „Die Wissenschaft bemüht sich um Fakten. Fakten stören die Rechten in der Regel ein wenig bei der Verbreitung von Hass, Hetze und Falschinformationen.“ Daraufhin wurde mir unterstellt, ich würde „die Wissenschaft“ als Linker missbrauchen, um ideologische Ziele zu verfolgen. Diese Reaktion hat mich nicht überrascht – aber sie

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Warum das Verbot der Antifa absoluter Blödsinn ist – Ein persönlicher Kommentar

Ich bin kein Mitglied irgendeiner Antifa-Gruppe. Ich bin auch kein Berufsaktivist, der sich jeden Samstag auf Demos herumtreibt. Aber ich bin ein politisch denkender Mensch, der sich mit Geschichte, Demokratie und Freiheit auseinandersetzt. Und wenn ich sehe, wie Politiker:innen in den USA und den Niederlanden versuchen, „die Antifa“ als Terrororganisation zu verbieten, dann platzt mir

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„Prove Me Wrong“ ist keine Diskussion – Warum Provokation keine Argumentation ersetzt

Ich bin jemand, der Diskussionen liebt. Wirklich. Ich glaube daran, dass wir durch Austausch wachsen, dass wir durch Reibung Erkenntnis gewinnen können. Aber was mir zunehmend begegnet – online, auf Uni-Campus, in Podcasts oder Social-Media-Clips – ist keine Diskussion. Es ist ein rhetorisches Spiel, das sich als Diskurs tarnt. Und das ärgert mich. Denn wenn

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Der Antikriegstag: Eine Mahnung zum Frieden

Anlässlich des heutigen Antikriegstages möchte ich meine Gedanken und Informationen zu diesem besonderen Tag mit Dir teilen. Der 1. September ist nicht nur ein Tag des Erinnerns, sondern auch eine Aufforderung, aktiv für Frieden und Gerechtigkeit einzustehen. In diesem Blogartikel werfen wir gemeinsam einen Blick auf die bewegende Geschichte des Antikriegstages, seine heutige Bedeutung und

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Abschieben in die Blockliste: Warum rechte Empörung über Ausgrenzung scheinheilig ist

Ich habe in letzter Zeit wieder öfter erlebt, wie sich rechtsradikale Stimmen im Netz über „Diskriminierung“ beklagen. Sie werden blockiert, ausgeladen, ignoriert – und plötzlich ist das Geschrei groß. Da wird von „Cancel Culture“ gesprochen, von Meinungsunterdrückung und angeblicher Zensur. Und ich sitze da, lese diese Kommentare und denke mir: Moment mal – ist das

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Ich bin Sexist – und das ist kein Geständnis, sondern ein Anfang

Ich bin Sexist. Nicht, weil ich Frauen hasse oder ihnen absichtlich Schaden zufügen will. Sondern weil ich in einer sexistischen Welt großgeworden bin. Weil ich in einem System sozialisiert wurde, das mir bestimmte Rollenbilder, Erwartungen und Verhaltensweisen beigebracht hat – oft ganz subtil, manchmal auch sehr direkt. Und obwohl meine Mutter und sogar meine Großmutter

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Bürgergeld als Rückhalt – Warum ein starkes Sozialsystem auch Dir im Job hilft

Ich bin Arbeitnehmer. Einer, der gerne arbeitet, etwas bewegen will und sich einen Job wünscht, in dem ich nicht nur funktioniere, sondern respektiert werde. Doch seien wir ehrlich: Das Arbeitsleben ist nicht immer fair. Und genau deshalb schreibe ich heute darüber, wie ein starkes Bürgergeld nicht nur Menschen ohne Job hilft, sondern auch uns, die

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