Abschieben in die Blockliste: Warum rechte Empörung über Ausgrenzung scheinheilig ist

Ich habe in letzter Zeit wieder öfter erlebt, wie sich rechtsradikale Stimmen im Netz über „Diskriminierung“ beklagen. Sie werden blockiert, ausgeladen, ignoriert – und plötzlich ist das Geschrei groß. Da wird von „Cancel Culture“ gesprochen, von Meinungsunterdrückung und angeblicher Zensur. Und ich sitze da, lese diese Kommentare und denke mir: Moment mal – ist das […]

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Ich bin Sexist – und das ist kein Geständnis, sondern ein Anfang

Ich bin Sexist. Nicht, weil ich Frauen hasse oder ihnen absichtlich Schaden zufügen will. Sondern weil ich in einer sexistischen Welt großgeworden bin. Weil ich in einem System sozialisiert wurde, das mir bestimmte Rollenbilder, Erwartungen und Verhaltensweisen beigebracht hat – oft ganz subtil, manchmal auch sehr direkt. Und obwohl meine Mutter und sogar meine Großmutter

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Bürgergeld als Rückhalt – Warum ein starkes Sozialsystem auch Dir im Job hilft

Ich bin Arbeitnehmer. Einer, der gerne arbeitet, etwas bewegen will und sich einen Job wünscht, in dem ich nicht nur funktioniere, sondern respektiert werde. Doch seien wir ehrlich: Das Arbeitsleben ist nicht immer fair. Und genau deshalb schreibe ich heute darüber, wie ein starkes Bürgergeld nicht nur Menschen ohne Job hilft, sondern auch uns, die

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Wenn Teenager den Einsteige-Knigge vergessen – und ich zum Schauspieler werde

Ich steige an meiner Haltestelle aus der Bahn. Eigentlich eine alltägliche Sache. Doch an diesem Tag: eine Horde Teenager, wild entschlossen, die Bahn zu entern, als wäre sie das letzte Schiff Richtung Freiheit. Noch bevor ich den Fuß heben kann, stürmen sie rein – das klassische „Erst mal rein, wer will schon Rücksicht?“. Ich bin

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Prinzipien, Swipe & Widerspruch

Ich bin Single. Und das schon eine ganze Weile. Nein, ich bin nicht verzweifelt. Ich bin auch kein hoffnungsloser Romantiker, der sich in kitschigen Ideen verliert. Ich bin einfach ein Mann, der nach einer Beziehung, die mehr Chaos als Verlässlichkeit war, irgendwann den Stecker gezogen hat – emotional, mental, aber auch gesellschaftlich. Denn weißt Du,

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Zwischen Wut und Mitgefühl: Warum meine Stimme laut ist, aber mein Ziel Frieden heißt

Wenn ich mich über Veganismus äußere, kann es passieren, dass ich in Diskussionen lauter werde. Manchmal werde ich sogar als aggressiv wahrgenommen. Und ehrlich gesagt: Ja, ich verstehe, warum das so rüberkommen kann. Ich bin ein Mann, der nicht einfach still bleibt, wenn Unrecht geschieht – vor allem dann nicht, wenn es um Lebewesen geht,

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Diskriminierung als Werkzeug des Kapitalismus: Warum wir alle verlieren, wenn wir uns spalten lassen

Ich bin wütend. Und ehrlich gesagt: Ich bin auch müde. Müde davon, wie sich Diskriminierung in so viele Facetten unseres Alltags geschlichen hat – so selbstverständlich, dass viele sie gar nicht mehr hinterfragen. Aber ich will heute mit Dir darüber sprechen, warum ich glaube, dass all diese Formen der Unterdrückung – von Rassismus über Sexismus

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Wenn Solidarität Risse bekommt – Gedanken eines Linken zur Queerfeindlichkeit von Links

Ich bin ein Mann, der sich seit Jahren als Teil der politischen Linken versteht. Für mich bedeutete „links“ immer: Kampf für Gerechtigkeit, Gleichheit und für die Schwächeren. Die Linke war mein politisches Zuhause, weil sie sich gegen jede Form von Ausgrenzung stellte – gegen Rassismus, Sexismus, Klassismus und natürlich auch gegen Queerfeindlichkeit. Doch in letzter

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Veganismus: Warum ich mich für Tiere und Menschen entschieden habe

Ich lebe vegan. Für viele klingt das nach Verzicht: kein Käse, kein Steak, kein Ei zum Frühstück. Für mich ist es das Gegenteil. Es ist ein Akt der Wahlfreiheit, ein Ausdruck von Empathie – gegenüber Tieren, aber auch gegenüber Menschen. Denn Veganismus bedeutet für mich nicht nur, Tierleid zu vermeiden. Er bedeutet auch, menschliches Leid

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