Warum die Polizeiliche Kriminalstatistik kein Beweis für „Ausländerkriminalität“ ist – und warum wir endlich genauer hinschauen müssen

Es gibt Diskussionen, die immer wieder auftauchen, egal wie oft man sie sachlich einordnet. Eine davon ist die über Migration und Kriminalität. Spätestens wenn irgendwo eine Talkshow läuft oder ein Wahlkampf beginnt, wird die Polizeiliche Kriminalstatistik – kurz PKS – hervorgeholt wie ein Joker, der angeblich alles beweist: „Ausländer“ seien überproportional kriminell. Punkt. Ende der […]

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Warum die Abschaffung des 8‑Stunden‑Tages nicht modern, sondern brandgefährlich ist

Es gibt politische Vorschläge, bei denen ich kurz innehalte, tief durchatme und mich frage: Meinen die das ernst?  Und dann merke ich: Ja. Sie meinen es ernst.  Die Idee, den 8‑Stunden‑Arbeitstag abzuschaffen, gehört genau in diese Kategorie. Ich schreibe diesen Text nicht als Wissenschaftler, nicht als Politiker, nicht als Lobbyist. Ich schreibe ihn als jemand,

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Warum die Debatte um Krankschreibungen zeigt, wie sehr manche Arbeitgeber:innen von sich selbst auf andere schließen

Es gibt politische Debatten, die wirken auf den ersten Blick nüchtern, fast technokratisch. Ein bisschen Arbeitsrecht hier, ein bisschen Bürokratieabbau da. Aber manchmal reicht ein einziger Vorschlag, um zu erkennen, wie tief ein bestimmtes Menschenbild sitzt. Genau das passiert gerade in der Diskussion um die telefonische Krankschreibung und die Reform der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Als

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Warum der Krankenstand plötzlich „zu hoch“ sein soll – und was wirklich dahinter steckt

Es gibt Debatten, die wirken auf den ersten Blick banal. Eine davon ist die über den „zu hohen Krankenstand“. Politiker:innen werfen Zahlen in den Raum, Arbeitgeberverbände nicken zustimmend, Medien greifen die Schlagzeilen auf – und plötzlich entsteht der Eindruck, als sei etwas Grundlegendes aus dem Ruder gelaufen. Als würden wir alle kollektiv weniger arbeiten wollen.

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Warum der Mythos „Mindestlohn macht alles teurer“ so hartnäckig ist – und was er über uns verrät

Es gibt Themen, die tauchen in Kommentarspalten auf wie Schimmel in schlecht gelüfteten Badezimmern: zuverlässig, penetrant und erstaunlich resistent gegen Fakten.  Eines davon ist die Behauptung, dass ein steigender Mindestlohn automatisch alles teurer macht. Seit klar ist, dass der Mindestlohn 2026 wieder steigt, lese ich täglich dieselben reflexhaften Kommentare: „Dann wird ja wieder alles teurer!“,

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Antifaschistische Aktion: Warum ich mich gegen Faschismus stelle – und Du das auch solltest

Ich bin kein Historiker, aber ich bin ein Mensch, der nicht wegschaut. Wenn ich über die Geschichte der Antifaschistischen Aktion schreibe, dann nicht aus akademischer Distanz, sondern aus persönlicher Überzeugung. Ich glaube, dass wir heute mehr denn je verstehen müssen, woher antifaschistisches Engagement kommt, was es bedeutet – und warum es für mich als Bürger,

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Ich bin Sexist – und das ist kein Geständnis, sondern ein Anfang

Ich bin Sexist. Nicht, weil ich Frauen hasse oder ihnen absichtlich Schaden zufügen will. Sondern weil ich in einer sexistischen Welt großgeworden bin. Weil ich in einem System sozialisiert wurde, das mir bestimmte Rollenbilder, Erwartungen und Verhaltensweisen beigebracht hat – oft ganz subtil, manchmal auch sehr direkt. Und obwohl meine Mutter und sogar meine Großmutter

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Bürgergeld als Rückhalt – Warum ein starkes Sozialsystem auch Dir im Job hilft

Ich bin Arbeitnehmer. Einer, der gerne arbeitet, etwas bewegen will und sich einen Job wünscht, in dem ich nicht nur funktioniere, sondern respektiert werde. Doch seien wir ehrlich: Das Arbeitsleben ist nicht immer fair. Und genau deshalb schreibe ich heute darüber, wie ein starkes Bürgergeld nicht nur Menschen ohne Job hilft, sondern auch uns, die

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Diskriminierung als Werkzeug des Kapitalismus: Warum wir alle verlieren, wenn wir uns spalten lassen

Ich bin wütend. Und ehrlich gesagt: Ich bin auch müde. Müde davon, wie sich Diskriminierung in so viele Facetten unseres Alltags geschlichen hat – so selbstverständlich, dass viele sie gar nicht mehr hinterfragen. Aber ich will heute mit Dir darüber sprechen, warum ich glaube, dass all diese Formen der Unterdrückung – von Rassismus über Sexismus

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Wenn Solidarität Risse bekommt – Gedanken eines Linken zur Queerfeindlichkeit von Links

Ich bin ein Mann, der sich seit Jahren als Teil der politischen Linken versteht. Für mich bedeutete „links“ immer: Kampf für Gerechtigkeit, Gleichheit und für die Schwächeren. Die Linke war mein politisches Zuhause, weil sie sich gegen jede Form von Ausgrenzung stellte – gegen Rassismus, Sexismus, Klassismus und natürlich auch gegen Queerfeindlichkeit. Doch in letzter

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