Warum Technologieoffenheit ohne soziale Verantwortung ein gefährlicher Mythos ist

Ich halte mich selbst für technologieoffen. Wirklich. Ich mag neue Ideen, ich mag Fortschritt, ich mag Dinge, die funktionieren, statt Dinge, die nur Tradition sind. Aber ich bin nicht technologieoffen um jeden Preis. Und ich finde, niemand sollte das sein – nicht als Gewerkschafter, nicht als Arbeitnehmer, nicht als Mensch.Denn Technologie ist kein Naturereignis. Sie […]

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Wenn eine Küche dein Leben verändert: Wie ich in einer südafrikanischen Familie quasi adoptiert wurde

Es gibt Momente im Leben, die sich nicht ankündigen. Sie stolpern einfach in deinen Alltag, setzen sich an deinen Tisch und bleiben dort sitzen, bis du merkst, dass du gerade etwas erlebt hast, das dich noch lange begleiten wird. Genau so ein Moment war es, als ich zum ersten Mal bei der Familie eines Freundes […]

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Ein persönlicher Blick auf Protest, politische Wirkung und die Frage: „Was bringt das eigentlich?“

Es gibt diese Momente im Betrieb, die mich noch Stunden später beschäftigen. Gestern war wieder so einer. Ich habe in meiner Schicht eine Gewerkschafts‑Info gemacht und über die anstehende Demo gegen den Sozialabbau am Samstag gesprochen. Ein Kollege meldete sich zu Wort und stellte eine Frage, die ich schon oft gehört habe – und die

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Rechts, Links und die sogenannte Mitte – warum politische Orientierung kein Lineal ist

Wenn wir über Politik sprechen, tun wir oft so, als gäbe es drei sauber getrennte Schubladen: links, Mitte, rechts. Drei Felder, drei Identitäten, drei Lager. Und je nachdem, in welcher Schublade jemand steckt, glauben wir zu wissen, wie diese Person denkt, fühlt, wählt und handelt.  Aber so funktioniert Politik nicht. Und so funktioniert Gesellschaft erst

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Warum wir über Rassismus und Speziesismus gleichzeitig sprechen müssen – und warum das kein Angriff auf PoC ist

Es gibt Themen, die wie ein Pulverfass funktionieren. Du sagst einen Satz, der für dich logisch, ethisch und gut gemeint ist – und plötzlich explodiert die Kommentarspalte. Genau so fühlt es sich an, wenn ich darüber spreche, dass Rassismus und Speziesismus miteinander verwoben sind. Nicht identisch, nicht austauschbar, nicht vergleichbar im Leid – aber strukturell

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Warum braucht es eine Tochter, um Frauenrechte zu verstehen?

Ich hatte neulich eine Unterhaltung auf der Arbeit über Frauenrechte, Emanzipation und Feminismus. Ein Kollege sagte dabei einen Satz, der mich seitdem beschäftigt:  „Ich hab das mit den Frauen nie so gesehen, bis ich Vater einer Tochter wurde.“ Einerseits freue ich mich, wenn jemand seine Perspektive erweitert. Jede Form von Bewusstwerdung ist ein Schritt in

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Die Psychologie des Faschismus: Warum autoritäre Ideologien Menschen anziehen und wie man sie hinterfragt

Autoritäre Ideologien wie der Faschismus haben in der Geschichte immer wieder breite Unterstützung gefunden, selbst in Gesellschaften, die lange Zeit demokratische Werte hochgehalten haben. Diese scheinbare Anziehungskraft wirft wichtige Fragen auf: Warum fühlen sich Menschen von solchen Ideologien angezogen, die auf Unterdrückung, Exklusion und Gewalt basieren? Welche psychologischen Mechanismen und gesellschaftlichen Bedingungen fördern diese Anziehungskraft?

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Intersektionalität und Rassismus: Wie verschiedene Formen der Diskriminierung zusammenwirken

In einer zunehmend globalisierten und vielfältigen Welt ist es essenziell, die verschiedenen Dimensionen der Diskriminierung zu verstehen, um Gerechtigkeit und Chancengleichheit für alle zu fördern. Intersektionalität, ein Konzept, das in den 1980er-Jahren von der US-amerikanischen Juristin Kimberlé Crenshaw geprägt wurde, bietet einen Ansatz, um die Überlagerung und Verflechtung unterschiedlicher Diskriminierungsformen zu analysieren. Insbesondere im Zusammenhang

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Kunst und Kultur als Widerstand: Wie Künstler:innen und Schriftsteller:innen gegen Rassismus und Faschismus kämpfen

Kunst und Kultur sind seit jeher mächtige Werkzeuge, um gesellschaftliche Missstände anzuprangern und Menschen zum Nachdenken anzuregen. In Zeiten von Rassismus und Faschismus haben Künstler:innen und Schriftsteller:innen immer wieder eine zentrale Rolle im Widerstand eingenommen – sei es durch kritische Werke, die Unterdrückung offenlegen, durch kreative Protestformen oder durch das Schaffen einer alternativen, hoffnungsvollen Vision

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