Warum Tierheime streng sind und Züchter:innen „entspannt“ wirken – und was dahinter steckt

Ich möchte Dir eine Geschichte erzählen, die erst ganz harmlos klingt, aber am Ende ein ziemlich hässliches Licht auf ein System wirft, das wir viel zu selten hinterfragen. Es geht um Hunde, Verantwortung, Marktlogik – und darum, wie schnell Fürsorge zur Hürde wird, während Profit Türen öffnet. Die Geschichte beginnt mit guten Absichten Ein Kollege […]

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„Veganazi“ – Warum der Begriff mehr über seine Nutzer:innen verrät als über Veganer:innen

Es gibt Begriffe, die so absurd sind, dass sie eigentlich gar keine Reaktion verdienen. Und dann gibt es Begriffe wie „Veganazi“. Der ist nicht nur absurd, sondern auch historisch falsch, moralisch verdreht und psychologisch hochinteressant. Ich bin neulich wieder darüber gestolpert – in einem Kommentar, der offensichtlich gegen Veganismus gerichtet war. Und ich habe gemerkt,

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Wenn eine Küche dein Leben verändert: Wie ich in einer südafrikanischen Familie quasi adoptiert wurde

Es gibt Momente im Leben, die sich nicht ankündigen. Sie stolpern einfach in deinen Alltag, setzen sich an deinen Tisch und bleiben dort sitzen, bis du merkst, dass du gerade etwas erlebt hast, das dich noch lange begleiten wird. Genau so ein Moment war es, als ich zum ersten Mal bei der Familie eines Freundes […]

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18 Jahre vegan – wie alles begann, warum es zählt und weshalb Ehrlichkeit manchmal wichtiger ist als Nettigkeit

Es gibt Daten im Leben, die passieren einfach: Geburtstage, Feiertage, Jahrestage.  Und dann gibt es Daten, die man sich erarbeitet. Die man sich verdient. Die man bewusst setzt, weil sie für etwas stehen, das größer ist als ein einzelner Moment. Für mich ist der 14.05.2008 so ein Datum.  Und heute, am 14.05.2026, stelle ich fest:

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Warum wir über Rassismus und Speziesismus gleichzeitig sprechen müssen – und warum das kein Angriff auf PoC ist

Es gibt Themen, die wie ein Pulverfass funktionieren. Du sagst einen Satz, der für dich logisch, ethisch und gut gemeint ist – und plötzlich explodiert die Kommentarspalte. Genau so fühlt es sich an, wenn ich darüber spreche, dass Rassismus und Speziesismus miteinander verwoben sind. Nicht identisch, nicht austauschbar, nicht vergleichbar im Leid – aber strukturell

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Pflanzen haben Gefühle? Warum dieses „Argument“ gegen Veganismus nach hinten losgeht

Es gibt so ein paar Klassiker, die in Kommentarspalten zum Thema Veganismus einfach nie sterben. Einer davon ist mein persönliches Highlight:  „Pflanzen haben auch Gefühle!“  oder  „Woher willst Du wissen, dass Pflanzen keinen Schmerz empfinden?“ Ich sag’s ganz offen: Nach allem, was wir wissenschaftlich wissen, ist das kompletter Unsinn. Sollte sich daran irgendwann etwas ändern,

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Veganismus und Essstörungen: Warum Verantwortung nicht an der eigenen Biografie endet

Es gibt Themen, die in Online‑Debatten zuverlässig eskalieren. Veganismus gehört dazu. Essstörungen auch. Und wenn beides aufeinandertrifft, entsteht oft ein hochexplosives Gemisch aus persönlichen Geschichten, moralischen Ansprüchen und rhetorischen Kurzschlüssen. Genau deshalb schreibe ich diesen Artikel: weil ich immer wieder sehe, wie individuelle Herausforderungen zu allgemeinen Ausreden werden – und wie dadurch eine notwendige ethische

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Mit zweierlei Maß: Warum ich es satt habe, dass Moral immer nur für die anderen gilt

Es gibt ein Muster, das mich seit Jahren begleitet. Ein Muster, das sich durchzieht wie ein roter Faden – egal ob es um Ernährung, Klima, Arbeit, Feminismus oder irgendein anderes gesellschaftliches Thema geht. Ein Muster, das mich wütend macht, weil es so offensichtlich ist und trotzdem kaum jemand darüber sprechen will. Ich rede vom Messen

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Warum ich Jagd nicht als Naturschutz akzeptieren kann – und warum Du das auch nicht solltest

Es gibt Themen, bei denen ich lange versucht habe, neutral zu bleiben. Themen, bei denen ich dachte: „Okay, vielleicht verstehe ich einfach etwas nicht. Vielleicht gibt es gute Gründe, die ich übersehe.“  Die Jagd gehört definitiv dazu. Jahrelang habe ich mir anhören lassen, dass Jäger:innen angeblich „unverzichtbar“ seien, dass sie „die Natur schützen“, „Bestände regulieren“

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